August-Hermann-Francke Schule Gießen
Schulprofil
Die August-Hermann-Francke-Schule ist eine staatlich anerkannte christliche Privatschule evangelischer Prägung mit den Zweigen Grundschule, Realschule und Gymnasium (G9).
Unsere Erfahrungen zeigen, dass auch viele Eltern anderer Glaubensüberzeugungen unsere Wertebasis sowie unsere pädagogischen Grundüberzeugungen teilen.
Die Aufnahme an unsere Schule setzt keine bestimmte Religions- bzw. Konfessionszugehörigkeit voraus. Wir gehen aber davon aus, dass Eltern unserem christlichen Schulprofil grundsätzlich zustimmen.
Unser pädagogisches Handeln beachtet die Grundpolarität von liebevoller Zuwendung und verbindlichen Verhaltensnormen. Zur zielgerichteten Vorbereitung auf die Zukunft in Ausbildung, Beruf und Gesellschaft gehört, dass unsere Schüler/-innen lernen, ihre Aufgaben verantwortlich und selbstständig wahrzunehmen. Dazu bieten wir im Schulalltag zahlreiche Übungsfelder. Unsere Schüler/-innen tragen Verantwortung in der Mitgestaltung des Schullebens.

Beziehungen gestalten – einander wertschätzen
Ein positives Lernklima ist gegeben, wenn Menschen in Wertschätzung miteinander umgehen. Daher investieren wir im Schulleben viel Zeit in die Pflege unserer Beziehungen. Auftretende Konflikte lösen wir gewaltfrei und unter Berücksichtigung der Interessen aller Beteiligten. Damit werden die Vor- aussetzungen für erfolgreiches Lernen geschaffen.

Begabungen entwickeln – individuell fördern
Fühlen sich junge Menschen in ihrem schulischen Lebensraum geborgen, sind die Rahmenbedingungen für erfolgreiches Lernen gegeben. In einem solchen Umfeld können in Ruhe Begabungen entdeckt und entwickelt werden. Da Menschen ganz unterschiedliche Talente haben, heißt christliche Pädagogik, dass Schüler/-innen durch ein breit gefächertes schulisches Angebot individuell gefördert werden.

Verantwortung übernehmen – sich engagieren
Die mit gelingenden Lernprozessen und wachsender Sozialkompetenz verknüpfte Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen erweitert deren Möglichkeiten, die erworbenen Kompetenzen für andere einzusetzen. Schüler/-innen übernehmen zunehmend Verantwortung. Sie engagieren sich für einzelne Mitschüler/-innen, ihre Klasse, die Schulgemeinschaft und sogar weltweit in Projekten für andere Menschen.

